Die geänderte SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung tritt am 30. April in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 27. Mai 2022.

Änderung bei der Corona-Testregelung: Vom 30. April an gibt es im Land Brandenburg keine Testpflicht mehr an Schulen und Kitas. Damit gelten weiterhin die Maskenpflicht in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens und im öffentlichen Personennahverkehr sowie die Testpflicht für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Das bedeutet: Nicht-immunisierte Schülerinnen und Schüler müssen sich nur noch in dieser laufenden Woche (erste Woche nach den Osterferien) an mindestens drei Tagen testen, Kita-Kinder an mindestens zwei Tagen (Selbsttests zu Hause). Auch die tägliche Testpflicht für nicht-immunisierte Lehrkräfte sowie Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und Horten endet nach dieser Woche.

Eine Corona-Testpflicht gibt es dann nur noch für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Alle Beschäftigten u.a. in Krankenhäusern, voll- und teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylsuchenden und Geflüchteten, ambulanten Pflegediensten sowie Maßregelvollzugseinrichtungen müssen sich an jedem Arbeitstag testen. Diese Testpflicht gilt nicht für vollständig geimpfte und nachweislich genesene Beschäftigte.

Maskenpflicht in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens: In geschlossenen Räumen zum Beispiel von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Tageskliniken, Rettungsdiensten, voll- und teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Obdachlosenunterkünften, Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylsuchenden und Geflüchteten müssen weiterhin alle Besucherinnen und Besucher während des gesamten Aufenthalts eine FFP2-Maske tragen. Beschäftigte müssen bei der Ausübung körpernaher Tätigkeiten eine FFP2-Maske tragen, ansonsten mindestens eine OP-Maske. Die in diesen Einrichtungen behandelten, betreuten, gepflegten oder untergebrachten Personen haben beim Empfang von körpernahen Dienstleistungen mindestens eine OP-Maske zu tragen, soweit die Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer Maske zulässt.

In Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs müssen weiterhin alle Fahrgäste eine FFP2-Maske tragen. Bei der Schülerbeförderung und für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr ist eine OP-Maske ausreichend. Auch für Fahrpersonal ist eine OP-Maske ausreichend.





Quelle: Land Brandenburg/ Landkreis Spree-Neiße
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Veranstaltungen
Sprachcafé "Sorbisch"
22.05.2022  
15:00 Uhr - 16:30 Uhr 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 18.05.2022.
Veranstaltungsvorschau 2022
25.01.2022 - 31.12.2022  
Himmelfahrtsparty in Golschow
26.05.2022  
09:30 Uhr 

Sport- und Heimatfest
28.05.2022  
Brandenburgische Seniorenwoche
12.06.2022 - 19.06.2022  
Standsicherheitskontrolle der Grabmale auf den kommunalen Friedhöfen der Stadt Drebkau/Drjowk in 2022
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Drebkau/Drjowk,

gemäß § 9 dieser UVV sind Grabmale einmal jährlich auf ihre Standsicherheit zu prüfen, die turnusmäßige Standsicherheitsprüfung ist normativ in der VSG 4.7 der SVLFG begründet und dient zur Erfüllung der Verkehrssicherheitspflicht der Kommune.
Die Überprüfung erfolgt durch Mitarbeiter der Stadt Drebkau/Drjowk, es werden Handdruckproben durchgeführt und der Prüfvorgang in Protokollen festgehalten.
Der Grabstein muss einem Druck von 30 bzw. 50 kg (horizontale Armkraft; je nach Größe des Grabsteines) standhalten, ohne dass dieser Schwankungen aufzeigt.

Bei Frost, Regen, Einwirkungen des Wurzelwerkes und Bodensenkungen kann die Standfestigkeit der Grabmale erheblich beeinträchtigt werden. Durch lose Grabsteine sind schon schwere Unfälle eingetreten, sogar mit Todesfolge. Aus diesem Grund ist die Stadt Drebkau/Drjowk als Friedhofsträger dazu verpflichtet, die Überprüfung der Grabsteine einmal im Jahr durchzuführen.

Die Nutzungsberechtigten mit losen Grabsteinen werden dann durch die Friedhofs-verwaltung angeschrieben. In schwerwiegenden Fällen sind wir als Friedhofsträger berechtigt, den Grabstein umzulegen. Die standunsicheren Grabmale sind dann innerhalb von 8 Wochen fachgerecht zu befestigen. Auf Verlangen der Stadt Drebkau/Drjowk ist die Errichtung des Grabmales durch eine Fachfirma anhand einer Bescheinigung nachzuweisen.      
Eine Nachkontrolle der angezeigten Mängel erfolgt nach 8 Wochen.

An nachfolgenden Terminen wird die diesjährige Standsicherheitskontrolle auf den kommunalen Friedhöfen der Stadt Drebkau/Drjowk durchgeführt:

Friedhof                    Datum                                               Uhrzeit                                 

Leuthen                     24.05.2022                           ab 08:30 Uhr – 10:00 Uhr             

Koschendorf             24.05.2022                           ab 10:10 Uhr – 10:30 Uhr             

Illmersdorf                24.05.2022                           ab 10:40 Uhr – 11:00 Uhr             

Siewisch                   24.05.2022                           ab 11:00 Uhr – 12:00 Uhr                         

 

Jehserig                     24.05.2022                           ab 14:00 Uhr – 14:30 Uhr             

Rehnsdorf                 24.05.2022                           ab 14:40 Uhr – 15:10 Uhr 

 

Golschow                  25.05.2022                           ab 09:00 Uhr – 09:30 Uhr             

Radensdorf               25.05.2022                           ab 09:40 Uhr – 10:10 Uhr             

Casel                         25.05.2022                           ab 10:20 Uhr – 11:30 Uhr 

gez. Köhne
Bürgermeister            
 Kontakt:

Stadtverwaltung Drebkau
Spremberger Straße 61
03116 Drebkau

Telefon: 035602 562-0
Telefax: 035602 562-60
E-Mail: sekretariat@drebkau.de

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13.30 - 17.00 Uhr






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