Die geänderte SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung tritt am 30. April in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 20. Juli 2022.

Änderung bei der Corona-Testregelung: Vom 30. April an gibt es im Land Brandenburg keine Testpflicht mehr an Schulen und Kitas. Damit gelten weiterhin die Maskenpflicht in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens und im öffentlichen Personennahverkehr sowie die Testpflicht für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Das bedeutet: Nicht-immunisierte Schülerinnen und Schüler müssen sich nur noch in dieser laufenden Woche (erste Woche nach den Osterferien) an mindestens drei Tagen testen, Kita-Kinder an mindestens zwei Tagen (Selbsttests zu Hause). Auch die tägliche Testpflicht für nicht-immunisierte Lehrkräfte sowie Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und Horten endet nach dieser Woche.

Eine Corona-Testpflicht gibt es dann nur noch für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Alle Beschäftigten u.a. in Krankenhäusern, voll- und teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylsuchenden und Geflüchteten, ambulanten Pflegediensten sowie Maßregelvollzugseinrichtungen müssen sich an jedem Arbeitstag testen. Diese Testpflicht gilt nicht für vollständig geimpfte und nachweislich genesene Beschäftigte.

Maskenpflicht in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens: In geschlossenen Räumen zum Beispiel von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Tageskliniken, Rettungsdiensten, voll- und teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Obdachlosenunterkünften, Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylsuchenden und Geflüchteten müssen weiterhin alle Besucherinnen und Besucher während des gesamten Aufenthalts eine FFP2-Maske tragen. Beschäftigte müssen bei der Ausübung körpernaher Tätigkeiten eine FFP2-Maske tragen, ansonsten mindestens eine OP-Maske. Die in diesen Einrichtungen behandelten, betreuten, gepflegten oder untergebrachten Personen haben beim Empfang von körpernahen Dienstleistungen mindestens eine OP-Maske zu tragen, soweit die Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer Maske zulässt.

In Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs müssen weiterhin alle Fahrgäste eine FFP2-Maske tragen. Bei der Schülerbeförderung und für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr ist eine OP-Maske ausreichend. Auch für Fahrpersonal ist eine OP-Maske ausreichend.




Quelle: Land Brandenburg/ Landkreis Spree-Neiße
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Befragung von Seniorinnen und Senioren im Land Brandenburg
Sehr geehrte Seniorinnen und Senioren,

im Auftrag des Landesseniorenbeauftragten des Landes Brandenburg möchte diese Befragung die Meinungen und Sichtweisen von Seniorinnen und Senioren zu wichtigen Lebensfragen ermitteln.
Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, politische Entscheidungen so zu unterstützen, dass sie sich an den Bedürfnissen der Seniorinnen und Senioren orientieren.

Für die Beantwortung der Fragen brauchen Sie etwas Zeit und Ruhe (45 bis 60 Minuten).

Bitte füllen Sie die Vor- und Rückseiten des Fragebogens vollständig aus und geben ihn bis zum 27.06.2022 an Ihre Ansprechpartnerinnen oder -partner vor Ort zurück.

Sie können den Fragebogen alternativ auch online ausfüllen. Das spart Papier und Zeit. Zum Online-Fragebogen kommen Sie über folgenden Link:

https://www.surveymonkey.de/r/senioren-2022 (Bitte geben Sie den Link in Ihren Browser ein!)

Selbstverständlich werden alle Ihre Angaben anonym behandelt und können nicht zurückverfolgt werden.

Die Befragung wird an vielen verschiedenen Orten unseres Bundeslandes durchgeführt und von der Akademie 2. Lebenshälfte umgesetzt. Bei Rückfragen zur Befragung wenden Sie sich an: Marion Köstler, koestler@lebenshaelfte.de, Telefon 03334 237520.

Der Landesseniorenbeauftragte des Landes Brandenburg dankt Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Unterstützung!
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