Finden Sie hier alle Informationen zum aktuellen Infektionsgeschehen, Pressemitteilungen, Eindämmungsverordnungen sowie Anträge zur Betreuung im Notbetrieb der Kindertagesstätten und Schulen.

Corona-Teststellen in der Stadt Drebkau/ Drjowk

Untersagung des Präsenzunterrichtes und Schließung der Kitas

Aufstellen von Maibäumen untersagt

Änderung der Öffnungszeiten der Kita Märchenland OT Leuthen

Änderung der Öffnungszeiten Kita Sonnenschein

Änderung der Öffnungszeiten Hort Drebkau

Hinweise zur Kita-Beitragsbefreiung ab Januar 2021

Corona-Nachbarschaftshilfe Impfpate


Bundes-Notbremse ab 24. April
  • Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen über 100: Lockerung bei der von 22.00 und 05.00 Uhr geltenden nächtlichen Ausgangsbeschränkung: zwischen 22 und 24 Uhr ist es erlaubt, sich alleine draußen zu bewegen (z.B. Joggen oder Spazierengehen). Diese Ausnahme gab es bislang in Brandenburg nicht.
  • Über 100: Tagsüber darf Sport alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf Sportanlagen im Freien betrieben werden. Wichtig: In Brandenburg bleiben Indoor-Sportstätten weiter geschlossen. Ausnahmen gibt es für alle Berufs- und Leistungssportler*innen. Ausgenommen sind auch Kinder bis 14, wenn sie draußen kontaktlos in Gruppen von maximal fünf Kindern trainieren.
  • Über 100: Körpernahe Dienstleistungen sind untersagt - mit Ausnahme von medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Dienstleistungen. Außerdem dürfen Friseurbetriebe und Fußpflege geöffnet bleiben. Friseur- und Fußpflegebesuche sind allerdings nur möglich, wenn die Kundinnen und Kunden einen anerkannten negativen Corona-Test, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, vorlegen können und eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) tragen. Andere körpernahe Dienstleistungen sind nicht möglich.
  • Zwischen 100 und 150: Einkaufen unter Auflagen nur mit negativem Test und Terminbuchung („Click & Meet") in allen Geschäften erlaubt. Dies gilt aufgrund der Bundesregelung künftig auch für Baumärkte, die in Brandenburg bisher geöffnet waren.
  • Bis 165: Nach der Eindämmungsverordnung ist der Präsenzunterricht in Schulen weiterhin untersagt; ausgenommen davon ist der Präsenz- bzw. Wechselunterricht für Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 in der Primarstufe, von Abschlussklassen und in Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung" sowie die Durchführung von Prüfungen sowie die Abnahme von Prüfungsleistungen, insbesondere nach der Handwerksordnung und dem Berufsbildungsgesetz in den Räumen der Oberstufenzentren, sowie schulische Testverfahren. Neu: Ab dem 03.05.2021 wird Präsenzunterricht auch wieder in allen weiterführenden allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, allen Förderschulen sowie den Schulen des zweiten Bildungsweges in Form von Wechselunterricht erlaubt. Ab dem 03.05. werden die künftigen Abschlussklassen, die also im nächsten Jahr ihre Prüfung ablegen, im Wechselunterricht die Schulen besuchen können. Die diesjährige Abschlussklassen 2020/2021 verlassen nach den Prüfungen die Schule.
  • Über 165: alle Schulen (kein Präsenzunterricht mehr) und Kitas müssen schließen, mit Ausnahmen für Abschlussklassen und Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung" sowie Notbetreuung.
  • Homeoffice-Pflicht: Arbeitgeber sind verpflichtet, ihren Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese Tätigkeiten Zuhause auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Neu: Beschäftigte sind jetzt rechtlich verpflichtet, in ihrer Wohnung zu arbeiten, wenn ihr Arbeitgeber das anbietet und dies räumlich und technisch möglich ist.
  • Versammlungen (Demonstrationen): Die Bundes-Notbremse schränkt Versammlungen auch bei hohen Inzidenzen nicht ein. In Brandenburg gilt aber weiterhin: Versammlungen unter freiem Himmel sind ausschließlich ortsfest und mit höchstens 500 Teilnehmenden zulässig (Abstandsgebot, Steuerung und Beschränkung des Zutritts und Aufenthalts, Maskenpflicht). Sobald in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen über 100 liegt, sind Versammlungen nur noch mit höchstens 100 Teilnehmenden zulässig. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 sind Demonstrationen in Brandenburg grundsätzlich untersagt. Im Einzelfall können Ausnahmen erteilt werden, wenn dies aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.
  • Keine Testpflicht für vollständig Geimpfte: Hier gibt es eine Klarstellung in der Eindämmungsverordnung: das gilt nur für Impfungen mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (Hinweis: der russische Impfstoff Sputnik V ist noch nicht in der EU zugelassen).

Wichtige Rufnummern

Corona Bürgertelefon Landkreis Spree-Neiße
03562 697540
Montag - Donnerstag 08:00 - 16:00 Uhr
Freitag 08:00 - 14:00 Uhr
Samstag + Sonntag 10:00 - 16:00 Uhr
E-Mail:
corona-hotline@lkspn.de

Kontaktformular Gesundheistamt Landkreis Spree-Neiße

Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst
116117

Corona-Bürgertelefon der Landesregierung (Hinweis: Keine Impftermine!)
Tel. 0331 866 - 5050
Mo. - Fr. 9-17 Uhr
E-Mail: buergeranfragen-corona@brandenburg.de

Website zur Impfung
brandenburg-impft.de
Informationen zur Umsetzung der Nationalen Impfstrategie COVID-19 im Land Brandenburg

Corona-Infoportal
corona.brandenburg.de
Informationen zur aktuellen Corona-Verordnung und häufig gestellte Fragen


Aktuelles
Corona-Teststellen in der Stadt Drebkau/ Drjowk
Corona-Testmöglichkeiten in der Stadt Drebkau /Drjwok (kostenloser Corona-Antigen Test) Was ist mitzubringen? Personalausweis und Krankenversichertenkarte ...weiter
Mitteilung des Fundbüros
Im Fundbüro der Stadt Drebkau wurde ein (Wohnungs-) Schlüssel an einer kleinen Ledertasche mit Aufdruck „Autohaus Klammer GmbH“ abgegeben. Gefunden ...weiter
06.05.2021 Öffnung von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und der Schulen
Pressemitteilung Nr. 123/2021, 06.05.2021Am heutigen Tag, 06. Mai 2021, hat der Landkreis den 4. Tag in Folge einen Inzidenzwert von unter 165. Viele Eltern ...weiter
Deutsche Glasfaser eröffnet das Baubüro für die Fördergebiete in Drebkau
04.04.2021, Drebkau. Der Bau der geförderten Ausbaugebieten befindet sich in Planung. Für alle Fragen rund um den Ausbau der geförderten Ausbaugebiete ...weiter
Temporäres Sperren des Restloches Casel für angrenzende RDV für zwei Monate nötig
„Rütteldruckverdichtung der Innenkippe Greifenhain: Kippe 10 bis Restloch Casel“Senftenberg/Drebkau. Das zwischen Drebkau und Casel gelegene kleine ...weiter
Endspurt für das Glasfasernetz in Drebkau
21 % der befragten Drebkauer sind derzeit für einen GlasfaserausbauLeipzig/Drebkau, 29. April 2021: Seit dem 1. März 2021 läuft in Drebkau die Nachfragebündelung ...weiter
23.04.2021 Änderung der Siebten Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg
Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 6. März 2021, zuletzt geändert durch Verordnung vom 23. April 2021.
Veranstaltungen
Steinitzer Bergmannstag
04.07.2021  
14. Drebkauer Brunnenfest
04.09.2021 - 05.09.2021  
Endspurt für das Glasfasernetz in Drebkau

21 % der befragten Drebkauer sind derzeit für einen Glasfaserausbau

Leipzig/Drebkau, 29. April 2021: Seit dem 1. März 2021 läuft in Drebkau die Nachfragebündelung für eine neue Telekommunikationsinfrastruktur mit Glasfaser. Die Befragung der Haushalte läuft noch bis zum 24. Mai 2021. Bis dahin benötigt Deutsche Glasfaser eine Akzeptanz von 40 % der Haushalte, um die kostenfreien Glasfaseranschlüsse bis in das Haus oder die Wohnung verlegen zu können. Die neue Infrastruktur berücksichtigt alle Haushalte im Anschlussgebiet und schafft die Voraussetzung, dass auch Nachzügler noch angeschlossen werden können – dann allerdings müssen diese Haushalte die Anschlusskosten von derzeit ab 750 Euro selbst tragen.

„21 Prozent der Drebkauer wollen endlich ein schnelles und störungsfreies Internet, das kann ich nur begrüßen“, sagt Paul Köhne, Bürgermeister der Stadt Drekbau/Drjowk. „Allerdings fehlen noch 19 % bis zum Ziel und deshalb rufe ich alle Bürger*innen auf, sich mit dem Thema Glasfaserausbau in Drebkau zu beschäftigen und das Vorhaben mit einem Zwei-Jahres-Vertrag mit Deutsche Glasfaser für eine Versorgung ab 300 Mbit/s bis 1.000 Mbit/s zu unterstützen. Wir brauchen eine moderne und zukunftssichere Telekommunikationsinfrastruktur. Unsere Kinder sollen ihre Bildung auch digital erhalten, Drebkau wäre mit diesem Pfund im Wettbewerb für neue Gewerbeansiedlungen endlich konkurrenzfähig mit der Folge, dass mehr Arbeit weniger Wegzug bedeutet. Ich verspreche mir viel von dem Vorhaben und das sollten die Drebkauer auch“, so Köhne eindrücklich.

16 kommunale Einrichtungen erhalten Glasfaseranschluss

Es ist amtlich: Nachdem die Stadtverordnetenversammlung im November die Versorgung über die Deutsche Glasfaser beschlossen hatte, konnte die Gemeinde Drebkau/Drjowk den Kommunalvertrag mit Deutsche Glasfaser unterzeichnen. Damit werden 16 gemeindliche Gebäude mit einem Glasfaser-Direktanschluss bis in das Haus versorgt. Mit einem Glasfaseranschluss versorgt werden u. a. neben der Stadtverwaltung, Kitas, Schulen und Feuerwehren. „Gerade für unseren Nachwuchs ist der Umgang mit digitalen Medien heutzutage Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche berufliche Qualifikation“, betont Paul Köhne.

In Lichtgeschwindigkeit arbeiten – Unternehmer für Glasfaser

Bisher haben sich die Unternehmen u.a. Elektro Noel, Saunadorf van Almsick, AVS-Automobil-Vertrieb und Service GmbH Christian Brack, Autohaus Oder und Grande & Pujo GbR für einen Glasfaseranschluss entschieden. Vor dem Glasfaser-Ausbau waren die Unternehmen oft über DSL mit dem Internet verbunden. Je nach Auslastung standen dann nur wenige Hundert Kilobit pro Sekunde zur Verfügung. Nach Abschluss profitieren sie nun von Geschwindigkeiten mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Up- und Download. Das entspricht der zehnfachen Leistung eines VDSL-Anschlusses. Solche Hochleistungsanschlüsse sind auch notwendig, gerade für Unternehmen, die mit immer mehr Datenmengen in Zukunft arbeiten werden.

Geförderter Ausbau läuft gleichzeitig

Weitere Teile der Gemeinde Drebkau werden zudem über einen geförderten Ausbau von Bund und das Land Brandenburg ebenfalls durch das Unternehmen Deutsche Glasfaser an das Glasfasernetz angeschlossen. Damit werden alle noch verbliebenen weißen Flecken (verfügbare Anschlussgeschwindigkeit < 30 Mbit/s) unmittelbar an das Gigabitnetz angeschlossen. Auch hier informiert das Unternehmen die Bürger*innen regelmäßig mit Postwurfsendungen.

Maik Zappe, Projektmanager FTTH bei Deutsche Glasfaser erklärt: „Die Gemeinde hat jetzt die Chance, die Zukunft in Sachen Telekommunikation zu gestalten, hier und jetzt und mit einem kostenlosen Hausanschluss.“ Die meisten Ortsteile und Wohngebiete haben die 40 % Marke geknackt: „Wir sehen das als ein klares Signal. Jetzt müssen noch die Mieterinnen und Mieter in den Mehrfamilienhäusern mitziehen und deshalb gilt es jetzt in den verbleibenden Wochen, dass die Glasfaser-Fürsprecher ihre Nachbarn, Freunde und Bekannte motivieren, sich ebenfalls für den Glasfaserausbau zu entscheiden – für die Zukunft von Drebkau“, so Zappe weiter.

Beratungen am Servicemobil und im Servicepunkt

Beratungen finden unter Einhaltung der Corona Schutzmaßnahmen im Fachgeschäft von Deutsche Glasfaser am Tank- und Rasthof in Drebkau, Rasthof-Center im Gewerbegebiet Spremberger Str. 7 in 03116 Drebkau sowie am Infomobil, das von Donnerstag bis Samstag durch Drebkau fährt, statt.

Öffnungszeiten Fachgeschäft:
Jeden Freitag von 15.00 bis 19.00 Uhr
Servicezeiten Infomobil: Diese entnehmen Sie bitte dem Downloadbereich der Webseite https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/drebkau/

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Bürger*innen für Glasfaser

Mario Zucker, Ortsvorsteher Jehserig
„Die technologischen Innovationen schreiten immer schneller voran. Wir müssen uns jetzt für die Zukunft rüsten. Das, was heute noch funktioniert, wird morgen schon überholt sein und damit meine ich das Kupferkabel. Kupfer wird in naher Zukunft die großen Datenmengen nicht mehr transportieren können. Und wissen wir, welche Geräte in fünf Jahren störungsfreies Internet brauchen? Wir können und dürfen uns der Zukunft nicht verschließen. Denken Sie auch an unsere Kinder, die in einer digitalen Welt leben und arbeiten werden.“

Maik Bräunig, Ortsbeirat Leuthen
„Wenn wir diese Chance an uns vorbeiziehen lassen, gibt es keine Zweite! Andere Anbieter werden uns kein kostenfreies Glasfasernetz in ganz Drebkau legen. Ich unterstütze das Vorhaben, die Preise für die Tarife sind tragbar und man bekommt seinen eigenen kostenfreien Hausanschluss gelegt. Wer sich jetzt bei seinem Lieblingsverein für einen Anschluss entscheidet, der unterstützt diesen sogar noch finanziell – das ist gerade in der jetzigen Situation eine tolle Sache!“

Rüdiger Krause, Ortsvorsteher Greifenhain
„Die Vorteile gegenüber dem bisherigen Kupfer- oder Koaxialkabel liegen auf der Hand: garantierte Bandbreite mit gleich schneller Geschwindigkeit beim hoch- und runterladen von Daten, keine Aufteilung der Internetgeschwindigkeit mit anderen Internet-Nutzern sowie störungsfreie Technik bei Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und Blitz.“

Ines Halka, Ortsvorsteherin Laubst
„Drebkau kann von dem Glasfaserausbau nur profitieren. Daher möchte ich alle Bewohner*innen aufrufen, sich mit dem Thema zu befassen und das Beratungsangebot von Deutsche Glasfaser anzunehmen. Gerade die aktuelle Situation machte deutlich, wie wichtig schnelles Internet für z. B. telemedizinische Dienste, Online-Einkauf, Bildung und Arbeiten daheim ist.“

Wolfgang Just, Ortsvorsteher Siewisch
„Wohl dem, der über einen breitbandigen Internetanschluss verfügt. Egal ob Media-Streaming, Cloud-Dienste oder IP-Telefonie: Vieles läuft heutzutage nur noch mit einer schnellen Leitung. Für uns in Siewisch ist das die einzige Chance auf schnelles, störungsfreies Internet, denn wir surfen heute gerade mal mit bis zu 5 Mbit/s. Das ist nichts in der heutigen Zeit. Ich unterstütze den geplanten Glasfaserausbau, denn schnelles Internet ist so wichtig wie Strom oder Wasser.“

Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser plant, baut und betreibt hauptsächlich anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. 2020 gründeten die erfahrenen Glasfaserinvestoren EQT und OMERS als Eigentümer die Unternehmensgruppe durch einen Zusammenschluss der Netzanbieter inexio und Deutsche Glasfaser. Mit einem verfügbaren Gesamtinvestitionsvolumen von 7 Milliarden Euro sollen so mittelfristig 6 Millionen Glasfaseranschlüsse deutschlandweit ausgebaut werden. Deutsche Glasfaser ist als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. www.deutsche-glasfaser.de

Pressekontakt:
Nancy Pfaff
Koordinatorin Marketing & Kommunikation
Deutsche Glasfaser
Telefon: +49 (0) 2861 6806 - 3900
E-Mail: n.pfaff@deutsche-glasfaser.de

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 Kontakt:

Stadtverwaltung Drebkau
Spremberger Straße 61
03116 Drebkau

Telefon: 035602 562-0
Telefax: 035602 562-60
E-Mail: sekretariat@drebkau.de



Sprechzeiten Verwaltung:

Montag09.00 - 12.00 Uhr

Dienstag09.00 - 12.00 Uhr
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Donnerstag09.00 - 12.00 Uhr
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